Im Rahmen sozialer Gruppenarbeit und erlebnis-pädagogischer Einheiten werden die Teilnehmenden zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens, seiner Motive und Folgen angeregt. Fundierte Informationen über Drogen, deren Wirkungen und Risikopotenziale werden vermittelt, soziale Kompetenzen erfahren und trainiert. Grundlegendes Ziel des Angebots ist es, durch den Aufbau und das Training sozialer Kompetenzen die Entwicklung eines missbräuchlichen bzw. abhängigen Drogenkonsums zu verhindern.
Das Elisabethstift bringt seine mehrjährige Erfahrung im Bereich sozialer Gruppenarbeit mit den Schwerpunkten „Training Sozialer Kompetenzen“ und „Training gegen Gewalt“ ein, das Lukaswerk blickt auf langjährige Erfahrungen im Bereich der Suchtmittelprävention und Beratung.
Da die Fragen des Zugangs, der Kontaktaufnahme und der Motivation wie bei allen sekundärpräventiven Angeboten eine zentrale Rolle spielen, suchen Elisabethstift und Lukaswerk Multiplikatoren aus den Bereichen Schule, Ausbildung und Jugendhilfe, die die Durchführung des Projekts unterstützen.
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